Der Messwandler MW 200 wird sowohl im gleichstrombetriebenen Fahrzeug als auch in stationären Einrichtungen verwendet.

Die Spannung, die gemessen werden soll (in der Regel die Fahrspannung), wird potentialfrei übertragen. Somit ist es möglich auch auf der „heißen“ Seite von Bahnstromversorgungen zu messen.

Im Fahrzeug lässt sich somit nach dem Stromabnehmer die zur Verfügung stehende Spannung messen. Ebenso kann man mit dem MW 200 die abgegebene Spannung eines Unterwerkes messen.

In einem vollisolierten Kunststoffgehäuse befindet sich die komplette Elektronik. Der 4- 20 mA Ausgang ist so beschaltet, das im Fehlerfall 0 mA fließen und somit von nachfolgenden Stufen Fehler erkannt werden können.

Die Messspannung wird in einem Spannungsteiler (Bestandteil des Gerätes) geteilt, begrenzt (Transientenschutz) und gefiltert. Danach wird diese Spannung in eine hohe proportionale Frequenz (60- 800 kHz) umgewandelt und durch einen Lichtwellenleiter galvanisch vollständig getrennt übertragen. Ein anschließender Frequenzspannungswandler erzeugt wieder eine proportionale Spannung, die nun nach Filterung in einer letzten Stufe zu einem Strom gewandelt wird.

Die benötigte Hilfsspannung wird in zwei getrennten Wandlern der Primärseite und der Sekundärseite zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen finden Sie in dem Datenblatt: