Der Messwandler MW 100 wird sowohl im gleichstrombetriebenen Fahrzeug als auch in stationären Einrichtungen verwendet.

Die Spannung, die an einem externen Stromshunt abfällt, wird potentialfrei übertragen. Somit ist es möglich, auch auf der „heißen“ Seite von Bahnstromversorgungen zu messen.

Im Fahrzeug lässt sich somit nach dem Stromabnehmer der aufgenommene Strom messen. Ebenso kann man mit dem MW 100 den abgegebenen Strom eines Unterwerkes oder eines Streckenschalters messen.

In einem vollisolierten Kunststoffgehäuse befindet sich die komplette Elektronik. Der 4- 20 mA Ausgang ist so beschaltet, das im Fehlerfall 0 mA fließen und somit von nachfolgenden Stufen Fehler erkannt werden können.

Die Spannung die am Stromshunt abfällt, wird im Gerät begrenzt (Transientenschutz) und gefiltert. Danach wird diese Spannung in eine hohe proportionale Frequenz (60- 800 kHz) umgewandelt und durch einen Lichtwellenleiter galvanisch vollständig getrennt übertragen. Ein anschließender Frequenzspannungswandler erzeugt wieder eine proportionale Spannung, die nun nach Filterung in einer letzten Stufe in Strom gewandelt wird.

Die benötigte Hilfsspannung wird in zwei getrennten Wandlern der Primärseite und der Sekundärseite zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen finden Sie in dem Datenblatt: